Arbeitnehmerrechte in der Corona-Krise

Lippstadt ist ein starker Wirtschaftsstandort. Täglich pendeln wesentlich mehr Arbeitnehmer nach Lippstadt, als aus Lippstadt heraus. Bei all den positiven Folgen darf man jedoch die Rechte der Arbeitnehmer nicht aus dem Auge verlieren. Wir wollen keine gute Entwicklung zu jedem Preis. Wir fordern, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von einer positiven Entwicklung der Wirtschaft etwas haben sollen. Wir wollen Arbeitnehmerrechte stärken.

Tarifbindung fördern

Bereits in der vergangenen Ratsperiode konnte die SPD erreichen, dass eine Vergabe von Kita- und OGS Leistungen nur noch an tarifgebundene Träger vergeben werden. Wir fordern, dass alle Vergaben der Stadt Lippstadt an tarifgebundene Betriebe verfolgen werden. Die Einhaltung soll weiterhin eng kontrolliert werden. Das macht letztendlich prekäre Beschäftigung unattraktiv und stärkt die Kaufkraft der Bürger unserer Stadt. Unbefristete Tarifbeschäftigte können sich eher entscheiden, sich auch dauerhaft in Lippstadt niederzulassen, ein Eigenheim zu bauen oder zu erwerben und werden ihre Einkäufe auch in Lippstadt erledigen.

Örtliche Unternehmen bevorzugt berücksichtigen.

Ebenso gute Auswirkungen hat es für Lippstadt, wenn bei der Vergabe von Aufträgen heimische Unternehmen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten bevorzugt berücksichtigt werden. So können örtlich Arbeitsplätze gesichert werden. Die Kaufkraft der Bürger wird gestärkt und bleibt in Lippstadt. So kommt eine Investition in Lippstadt mit lippstädter Unternehmen letztendlich der Stadt wieder zu Gute kommen.

Fazit

Zur langfristigen Sicherung des Wirtschaftsstandortes Lippstadt ist es auch wichtig die Rechte der Arbeitnehmer zu stärken. Dafür setzen wir uns auch weiter ein. 

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SPD-Lippstadt

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